Forschungspreis2020-11-25T10:02:32+01:00

Forschungs­-
preis

Der Forschungs­­preis

Wir prämieren wissenschaftliche Arbeiten zu LGBTI.

Die Einreichfrist endete am 14. Juli 2020!
Aufgrund von Covid19 findet keine Verleihungsfeier statt. Stattdessen wird aktuell eine Videoserie produziert. 

Über den Forschungspreis

Pride Biz Austria will mit dem Forschungspreis besonders Studierende, aber auch etablierte Wissenschaftler_innen anregen, sich in ihrer Tätigkeit mit LGBTI auseinanderzusetzen.

Gefördert werden abgeschlossene oder geplante wissenschaftliche Leistungen, die sich mit LGBTI in Wirtschaft, Arbeitswelt und Gesellschaft beschäftigen. Folgende Preise werden 2020 vergeben:

Pride Biz Forschungspreis gestiftet vom Sozialministerium
Pride Biz Forschungspreis gestiftet von der Wiener Städtische Versicherung AG
Pride Biz Forschungspreis gestiftet von Takeda
Pride Biz Forschungspreis gestiftet von IBM
Pride Biz Forschungspreis gestiftet von der Wirtschaftsagentur Wien

Download Ausschreibung Pride Biz Forschungspreis 2020
Der Forschungspreis von Pride Biz Austria wird alle zwei Jahre verliehen. Seit dem ersten Forschungspreis im Jahr 2004 wurden bereits Preisgelder in Höhe von rund 80.000 Euro ausgeschüttet. Die Prämien werden vom wissenschaftlichen Beirat, zusammengesetzt aus renommierten Wissenschafter_innen, zuerkannt.

Neben Qualifikationsarbeiten können auch andere Projekte, die wissenschaftlichen Anforderungen entsprechen (z.B. Ausstellungen, Lehrveranstaltungen), Forschungsvorhaben und wissenschaftliche Publikationen prämiert werden.

Teilnahme­bedingungen

Wir laden 2020 zum 12. Mal zur Teilnahme am Forschungspreis ein.

Gefördert werden wissenschaftliche Leistungen, die LGBTI-Themen in einem wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Kontext analysieren.
Die Zuerkennung der Höhe und die Anzahl der Prämien innerhalb der Kategorien obliegen der Entscheidung des wissenschaftlichen Beirates.

Alle inhaltlichen Details zur Einreichung finden Sie unter dem Menüpunkt “Einreichen”. Dieser gibt Ihnen darüber hinaus Auskunft, worauf die unabhängige Jury bei der Beurteilung der Einreichungen besonderen Wert legt.

Themen und Kriterien

Prämiert werden wissenschaftliche Leistungen aus den Themenkomplexen

Wirtschaft, Arbeitswelt und Gesellschaft 

Einreichungen aller wissenschaftlichen Disziplinen sind willkommen. Ausschlaggebend bei der Bewertung durch den wissenschaftlichen Beirat ist die wissenschaftliche Qualität, besonders bezüglich aktueller Relevanz der Problemstellung, Methodik und Überzeugungskraft der Argumentation.

Download Ausschreibung Pride Biz Forschungspreis 2020

Einreichungen aus allen wissenschaftlichen Disziplinen sowie mit interdisziplinären Ansätzen, in deutscher oder englischer Sprache, sind willkommen. Eingereicht werden können:

  • wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten (Dissertationen, Bachelor-, Diplom- und Masterarbeiten) an Institutionen des tertiären/ postsekundären Bildungsbereiches (Universitäten, Hochschulen)
  • wissenschaftliche Publikationen
  • nach wissenschaftlichen Ansprüchen ausgerichtete Projekte (z. B. Konzepte für Ausstellungen, Lehrveranstaltungen, Erhebungen, Evaluationen etc.), wobei der wissenschaftliche Aspekt darzulegen ist

Pro Person kann nur eine Einreichung erfolgen. Die Zuerkennung der Höhe und die Anzahl der Prämien innerhalb der Kategorien obliegen der Entscheidung des wissenschaftlichen Beirats.
Die Bewerbung muss vollständig bis spätestens 14. Juli 2020 um 23.59 Uhr online eingehen.

Alle (Pflicht-)Felder im Online-Formular sind wahrheitsgemäß auszufüllen und die verlangten Unterlagen sind hochzuladen (max. 10 MB pro Datei).

weitere Gewinner_innen

Wissen­schaftlicher Beirat

Die Mitglieder des Beirates gehören diesem ausschließlich aus persönlichem Engagement an und fungieren nicht als Repräsentant_innen der genannten wissenschaftlichen Institutionen. Die Anführung der Organisationen und Wissensgebiete dient lediglich dazu, über den beruflichen Hintergrund der Jurymitglieder zu informieren.

em. O. Univ. Prof. DDr. Thomas A. Bauer
(Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien / President ESEC European Society für Education and Communication)

Mag. Helmut Barak
(AGPRO / Literatur-, Theater- u. Kulturwissenschaften)

a.o.Univ.-Prof. Dr. Rainer Bartel
(Johannes-Kepler-Uni Linz / Wirtschafts- u. Sozialwissenschaften)

Dr. Andreas Boué
(FH Wiener Neustadt / Betriebswirtschaft)

Mag.a Dr.in Andrea B. Braidt
(IUni Wien / Institut für Theater-, Film- u. Medienwissenschaft)

Mag. Andreas Brunner
(Co-Leitung Zentrum QWien / Geschichtswissenschaften)

Mag.a Martha Eckl
(Arbeiterkammer Wien / Bildungspolitik)

Mag. Dr. Markus Ebner, MSc
(Uni Wien / Institut für Arbeits-, Wirtschafts- und Sozialpsychologie)

Univ.-Prof. Dr. Franz X. Eder
(Uni Wien / Wirtschafts- und Sozialgeschichte)

o.Univ.-Prof. Dr. Dr. Hans Heino Ewers
(Uni Frankfurt am Main / Jugendliteraturforschung)

Univ.Ass.in Mag.a Dr.in Waltraud Ernst
(Johannes-Kepler-Uni Linz / Frauen- und Geschlechterforschung)

Univ.Prof.in Dr.in Karoline Exner
(Musik und Kunst Privatuniversität Stadt Wien / Darstellende Kunst) 

o.Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Astrid Fellner
(Uni des Saarlandes / Nordamerikanische Literatur u. Kultur)

Mag.a Gudrun Feucht, MA
(Industriellenvereinigung / Rechts- und Politikwissenschaften, Bildung)

Univ.-Ass.in Dr.in Claudia Fuchs, LL.M.
(Johannes-Kepler-Uni Linz / Institut für Staatsrecht und Politische Wissenschaften)

PD Dr. Ernst Fürlinger
(Donau-Uni Krems / Religion und Globalisierung)

FH-Prof. DI Helmut Gollner mit MMag.a Dr.in Sandra Allmayer, MA
(FH Technikum Wien / Wirtschaftsinformatik)

Mag. Stefan Grampelhuber
(AGPRO / Publizistik und Kommunikationswissenschaften)

Univ.-Doz. Dr. Hanna Hacker
(Freie Wissenschaftlerin & Uni Wien / Soziologie, Gender Studies)

Mag.a Elisa Heinrich
(Uni Wien / Institut für Zeitgeschichte)

a.o.Univ.-Prof. Mag. Dr. Wynfrid Kriegleder
(Uni Wien / Germanistik: Neuere dt. Literatur)

Univ.-Prof. Dr. Thomas Krüßmann, LL.M.
(Universität Tartu / Rechtswissenschaften)

Dr. Renaud Lagabrielle, Senior Lecturer
(Uni Wien / Romanistik)

Mag. Dr. Mario Lehenbauer-Baum
(Vanderbilt University, S.-Freud-Privatuni / Psychologie)

Dr. Oliver Mayer
(BMBWF / Molekularbiologie)

o.Univ.-Prof. Dr. Johannes Mayr
(Uni Klagenfurt, IFF / Unterrichts- und Schulentwicklung)

Univ.-Doz.in Dr.in Maria Mesner
(Uni Wien; Bruno-Kreisky-Archiv / Zeitgeschichte)

Mag.a Dr.in Katharina Miko-Schefzig
(Uni Wien; FH Campus Wien / Soziologie)

Dr. Moritz Mühlbacher
(PMU und Chr.-Doppler-Klinik Salzburg / Psychiatrie)

Dr.in Andrea Nagy
(Freie Universität Bozen / Sozialpädagogik & Soziale Arbeit)

Dr. med. univ. Marc Nairz-Federspiel
(AGPRO / Psychiater und Psychotherapeut)

Univ.Prof.in Dr.in Barbara Obermayer-Pietsch
(MedUni Graz / Endokrinologie und Osteologie)

o.Univ.-Prof. Dr. Anton Pelinka
(Central European University, Budapest / Politologie)

Mag. Gerhard Prügger, MAS
(Butter Events & Production, Kunsthalle Wien / Kulturmanagement, Germanistik, Kunst)

Univ.-Prof. Hofrat MMag. DDr. Erwin Rauscher
(Rektor der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich/Schulentwicklung u. -management, Pädagogik, Psychologie)

Dr.in Heike Raab
(Uni Innsbruck / Sozial- und Kulturwissenschaften)

Dr. Joachim Reiber
(Gesellschaft der Musikfreunde, Wien / Musik, Kulturwissenschaften)

Rektor emer. o.Univ.-Prof. emer. Dr. Wolfgang Greisenegger
(Uni Wien / Theaterwissenschaften)

ao.Univ.Prof.in Karin Gutiérrez-Lobos
(MedUni Wien / Psychiatrie)

Rektorin o.Univ.-Prof.in Dr.in Edeltraud Hanappi-Egger
(WU Wien / Diversity)

Dipl.-Ing. Dr. techn. Sandra B. Haudek
(Baylor College of Medicine, Houston-Texas / Kardiovasculäre Physiologie)

ao.Univ.-Prof. Dr. Armand Hausmann
(MedUni Innsbruck / Psychiatrie)

o.Univ.-Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger
(MedUni Wien / Genetik)

Doz.in Mag.a Bettina Henkel
(Akademie der bildenden Künste)

Dr.in Roswitha Hofmann
(WU Wien / Sozial- und Wirtschaftswissenschaften)

Univ.Prof.in Dr.in Elisabeth Holzleithner
(Uni Wien / Rechtsphilosophie, Gender)

Mag. Roland Humer, MA
(AGPRO, WU Wien / Betriebswirtschaft)

Univ.Prof.in Dr.in Dipl.-Chem.in Cornelia Kasper
(BOKU / Biopharmazeutische Technologie)

Univ.-Ass. Mag. Dr. Matthias C. Kettemann, LLM. (Harvard)
(Uni Frankfurt / Völkerrecht, Menschenrechte, Europarecht)

Univ.-Doz. Dr. Karl Klement
(PH Burgenland / Erziehungs- u. Unterrichtswiss., Didaktik, Vorsitzender d. Hochschulrates)

Dr.in Eithne Knappitsch
(FH Kärnten)

ao.Univ.-Prof. Dr. Andreas Salat
(MedUni Wien, AGPRO / Chirurgie)

Ass.-Prof. Dr. Thomas Schlag
(Uni Zürich / evangelische Theologie)

Bundesrat a.D. Univ.-Doz. Mag. Dr. Andreas Schnider
(Uni Wien / Religionspädagogik, PädagogInnenbildung)

Dr.in Karin Schönpflug
(IHS; Uni Wien; Lila Tipp / Ökonomie, Feminismus, Utopie)

Dekan o.Univ.-Prof. Mag. Dr. Michael Schratz
(Uni Innsbruck / LehrerInnenbildung und Schulforschung)

o.Univ.-Prof. i. R. Dr. Josef Schwarzmeier
(MedUni Wien / Hämatologie)

ao.Univ.-Prof. Dr. Gerald Seinost
(MedUni Graz / Innere Medizin, Angiologie, Vorsitzender des AKGL)

Dr.in Gabriele Sprengseis
(Geschäftsführerin Österreichischer Behindertenrat)

Dipl.-Regisseur Wolfram J. Starczewski
(freischaffend / Theater und Film)

VRin Mag.a Anna Andrea Steiger
(TU Wien)

o.Univ.-Prof. Mag. Dr. Martin Stegu
(WU Wien / Romanistik)

Dr.in Katharina Viktoria Stein
(WHO Europe / Sozialmedizin, Gesundheitsökonomie)

Ass. Prof.in Dr.in Bärbel S. Traunsteiner
(WU Wien / Sozialwissenschaften)

VR Prof. Mag. DDr. Walter Vogel
(PH Steiermark / Katechetik und Religionspädagogik, Berufspädagogik)

Ass.-Prof. PD DI Dr. Peter Weinberger
(TU Wien / Angewandte Synthesechemie)

Die Unterstützer_innen des Forschungspreises 2020

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