Forschungspreis2022-11-02T12:46:29+01:00

Forschungs­-
preis

Der Forschungs­­preis

Die Einreichmöglichkeit für 2022 ist geschlossen.

Nächste Ausschreibung: 2024

Über den Forschungspreis

Pride Biz Austria will mit dem Forschungspreis besonders Studierende, aber auch etablierte Wissenschaftler_innen anregen, sich in ihrer Tätigkeit mit LGBTI auseinanderzusetzen.

Gefördert werden abgeschlossene wissenschaftliche Leistungen, die sich mit LGBTI in Wirtschaft, Arbeitswelt und Gesellschaft beschäftigen. Folgende Preise wurden 2022 vergeben:

Pride Biz Forschungspreis gestiftet von der UniCredit Bank Austria
Pride Biz Forschungspreis gestiftet vom Sozialministerium
Pride Biz Forschungspreis gestiftet von der Wiener Städtische Versicherung AG
Pride Biz Forschungspreis gestiftet von Pfizer
Pride Biz Forschungspreis gestiftet von der AK Wien 

Der Forschungspreis von Pride Biz Austria wird alle zwei Jahre verliehen. Seit dem ersten Forschungspreis im Jahr 2004 wurden bereits Preisgelder in Höhe von rund 80.000 Euro ausgeschüttet. Die Prämien werden vom wissenschaftlichen Beirat, zusammengesetzt aus renommierten Wissenschafter_innen, zuerkannt.

Neben Qualifikationsarbeiten können auch andere Projekte, die wissenschaftlichen Anforderungen entsprechen (z.B. Ausstellungen, Lehrveranstaltungen) sowie wissenschaftliche Publikationen prämiert werden.

Ausschreibung Pride Biz Forschungspreis

Teilnahme­bedingungen

Wir laden 2022 zum 13. Mal zur Teilnahme am Forschungspreis ein.

Gefördert werden wissenschaftliche Leistungen, die LGBTI-Themen in einem wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Kontext analysieren.
Die Zuerkennung der Höhe und die Anzahl der Prämien innerhalb der Kategorien obliegen der Entscheidung des wissenschaftlichen Beirates.

Alle inhaltlichen Details zur Einreichung finden Sie unter dem Menüpunkt “Einreichen”. Dieser gibt Ihnen darüber hinaus Auskunft, worauf die unabhängige Jury bei der Beurteilung der Einreichungen besonderen Wert legt.

Themen und Kriterien

Prämiert werden wissenschaftliche Leistungen aus den Themenkomplexen

Wirtschaft, Arbeitswelt und Gesellschaft 

Einreichungen aller wissenschaftlichen Disziplinen sind willkommen. Ausschlaggebend bei der Bewertung durch den wissenschaftlichen Beirat ist die wissenschaftliche Qualität, besonders bezüglich aktueller Relevanz der Problemstellung, Methodik und Überzeugungskraft der Argumentation.

Einreichungen aus allen wissenschaftlichen Disziplinen sowie mit interdisziplinären Ansätzen, in deutscher oder englischer Sprache, sind willkommen. Eingereicht werden können:

  • wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten (Dissertationen, Bachelor-, Diplom- und Masterarbeiten) an Institutionen des tertiären/ postsekundären Bildungsbereiches (Universitäten, Hochschulen)
  • wissenschaftliche Publikationen
  • nach wissenschaftlichen Ansprüchen ausgerichtete Projekte (z. B. Konzepte für Ausstellungen, Lehrveranstaltungen, Erhebungen, Evaluationen etc.), wobei der wissenschaftliche Aspekt darzulegen ist

Pro Person kann nur eine Einreichung erfolgen. Die Zuerkennung der Höhe und die Anzahl der Prämien innerhalb der Kategorien obliegen der Entscheidung des wissenschaftlichen Beirats.

Einreichung 

Die nächste Einreichmöglichkeit gibt es 2024!
Schreiben Sie uns eine Mail an forschungspreis@pridebiz.at und wir informieren Sie über die nächste Ausschreibung.

weitere Gewinner_innen

Wissen­schaftlicher Beirat

Die Mitglieder des Beirates gehören diesem ausschließlich aus persönlichem Engagement an und fungieren nicht als Repräsentant_innen der genannten wissenschaftlichen Institutionen. Die Anführung der Organisationen und Wissensgebiete dient lediglich dazu, über den beruflichen Hintergrund der Jurymitglieder zu informieren.

emer. O. Univ. Prof. DDr. Thomas A. Bauer
(Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien / President ESEC European Society für Education and Communication)

Mag. Dr. Persson Perry Baumgartinger
(Forschung, Beratung, Training / Angewandte Sprachwissenschaft, Sozialgeschichte, Trans Studies) 

a.o.Univ.-Prof. Dr. Rainer Bartel
(Johannes-Kepler-Uni Linz / Wirtschafts- u. Sozialwissenschaften)

Mag.a Louise Beltzung 
(Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) / Sozioökonomie)

Dr. Andreas Boué
(FH Wiener Neustadt / Betriebswirtschaft)

Mag.a Dr.in Andrea B. Braidt
(Uni Wien / Institut für Theater-, Film- u. Medienwissenschaft)

Mag. Andreas Brunner
(Co-Leitung Zentrum QWien / Geschichtswissenschaften)

Mag. Dr. Markus Ebner, MSc
(Uni Wien / Institut für Arbeits-, Wirtschafts- und Sozialpsychologie)

Univ.-Prof. Dr. Franz X. Eder
(Uni Wien / Wirtschafts- und Sozialgeschichte)

Univ.Ass.in Mag.a Dr.in Waltraud Ernst
(Johannes-Kepler-Uni Linz / Frauen- und Geschlechterforschung)

Univ.Prof.in Dr.in Karoline Exner
(Musik und Kunst Privatuniversität Stadt Wien / Darstellende Kunst) 

o.Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Astrid Fellner
(Uni des Saarlandes / Nordamerikanische Literatur u. Kultur)

Mag.a Gudrun Feucht, MA
(Industriellenvereinigung / Rechts- und Politikwissenschaften, Bildung)

Univ.-Prof.in Dr.in Claudia Fuchs, LL.M.
(Johannes-Kepler-Uni Linz / Institut für Staatsrecht und Politische Wissenschaften)

Mag. Stefan Grampelhuber
(AGPRO & PRVA / Publizistik und Kommunikationswissenschaften)

Univ.-Doz. Dr. Hanna Hacker
(Freie Wissenschaftlerin & Uni Wien / Soziologie, Gender Studies)

Dr.in Elisa Heinrich
(Uni Wien / Institut für Zeitgeschichte)

Dr. Christian Klopf
(Sozialministerium/ Politikwissenschaften)

ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Wynfrid Kriegleder
(Uni Wien / Germanistik: Neuere dt. Literatur)

Univ.-Prof. DDr. Thomas Krüßmann, LL.M.
(Universität Tartu / Rechtswissenschaften)

Dr. Renaud Lagabrielle, Senior Lecturer
(Uni Wien / Romanistik)

Mag. Dr. Mario Lehenbauer-Baum
(Vanderbilt University, S.-Freud-Privatuni / Psychologie)

Mag.a Dr.in Katharina Mader
(AK Wien / Ökonomie und Gender Studies)

Dr. Oliver Mayer
(BMBWF / Molekularbiologie)

Univ.-Prof. i.R. Dr. Johannes Mayr
(Uni Klagenfurt, IFF / Unterrichts- und Schulentwicklung)

Univ.-Doz.in Dr.in Maria Mesner
(Uni Wien; Bruno-Kreisky-Archiv / Zeitgeschichte)

Mag.a Dr.in Katharina Miko-Schefzig
(WU Wien / Soziologie)

Dr. Moritz Mühlbacher
(PMU und Chr.-Doppler-Klinik Salzburg / Psychiatrie)

Dr.in Andrea Nagy
(Freie Universität Bozen / Sozialpädagogik & Soziale Arbeit)

Dr. med. univ. Marc Nairz-Federspiel
(AGPRO / Psychiater und Psychotherapeut)

Univ.Prof.in Dr.in Barbara Obermayer-Pietsch
(MedUni Graz / Endokrinologie und Osteologie)

o.Univ.-Prof. Dr. Anton Pelinka
(Central European University, Budapest / Politologie)

Mag. Gerhard Prügger, MAS
(Kunsthalle Wien / Kulturmanagement, Germanistik, Kunst)

Univ.-Prof. Hofrat MMag. DDr. Erwin Rauscher
(Rektor der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich/Schulentwicklung u. -management, Pädagogik, Psychologie)

Dr.in Heike Raab
(Uni Innsbruck / Sozial- und Kulturwissenschaften)

ao.Univ.Prof.in Karin Gutiérrez-Lobos
(MedUni Wien / Psychiatrie)

Rektorin o.Univ.-Prof.in Dr.in Edeltraud Hanappi-Egger
(WU Wien / Diversity)

Dr. techn. Sandra B. Haudek, MSc.
(Baylor College of Medicine, Houston-Texas / Kardiovasculäre Physiologie)

o.Univ.-Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger
(MedUni Wien / Genetik)

Doz.in Mag.a Bettina Henkel
(Akademie der bildenden Künste)

Mag.a Dr.in Roswitha Hofmann
(WU Wien / Sozial- und Wirtschaftswissenschaften)

Univ.Prof.in Dr.in Elisabeth Holzleithner
(Uni Wien / Rechtsphilosophie, Gender)

Mag. Roland Humer, MA
(AGPRO, WU Wien / Betriebswirtschaft)

Univ.Prof.in Dr.in Dipl.-Chem.in Cornelia Kasper
(BOKU / Biopharmazeutische Technologie)

Univ.-Ass. Mag. Dr. Matthias C. Kettemann, LLM. (Harvard)
(Uni Frankfurt / Völkerrecht, Menschenrechte, Europarecht)

FH-Prof.in Dr.in Eithne Knappitsch
(FH Kärnten / Interkulturelle Kommunikation & Diversity Management)

ao.Univ.-Prof. Dr. Andreas Salat
(MedUni Wien, AGPRO / Chirurgie)

Ass.-Prof. Dr. Thomas Schlag
(Uni Zürich / evangelische Theologie)

Bundesrat a.D. Univ.-Doz. Mag. Dr. Andreas Schnider
(Hochschule Heiligenkreuz / Religionspädagogik, PädagogInnenbildung)

Dr.in Karin Schönpflug
(IHS; Uni Wien; Lila Tipp / Ökonomie, Feminismus, Utopie)

o.Univ.-Prof. Mag. Dr. Michael Schratz
(Uni Innsbruck / LehrerInnenbildung und Schulforschung)

ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ. Gerald Seinost
(MedUni Graz / Innere Medizin, Angiologie, Vorsitzender des AKGL)

Magdalena Siegel, BSc MSc
(Universität Wien, Fakultät für Psychologie / Institute of Tropical Medicine, Antwerpen)

Mag.a Dr.in Gabriele Sprengseis, MSc
(Soziologin / SLIÖ – Selbstbestimmt Leben in Österreich)

Dipl.-Regisseur Wolfram J. Starczewski
(freischaffend / Theater und Film)

VRin Mag.a Anna Andrea Steiger
(TU Wien)

Univ.-Prof. Mag. Dr. Martin Stegu
(WU Wien / Romanistik)

Dr.in Katharina Viktoria Stein
(Leiden University / Sozialmedizin, Gesundheitsökonomie)

Dr.in Petra Sußner
(Humboldt Universität zu Berlin, DFG-Forschungsgruppe Recht-Geschlecht-Kollektivität / Rechtswissenschaften)

Dr.in Bärbel S. Traunsteiner
(WU Wien / Sozialwissenschaften)

HS Prof. Mag. DDr. Walter Vogel
(PH Steiermark / Katechetik und Religionspädagogik, Berufspädagogik)

Ass.-Prof. PD DI Dr. Peter Weinberger
(TU Wien / Angewandte Synthesechemie)

Die Unterstützer_innen des Forschungspreises 2022

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