Forschungspreis2019-11-19T11:31:00+01:00

Forschungs­-
preis

Der Forschungs­­preis

Wir prämieren wissenschaftliche Arbeiten zu LGBTI.

Nächste Einreichung 2020

Über den Forschungspreis

Pride Biz Austria will mit dem Forschungspreis besonders Studierende, aber auch etablierte Wissenschaftler_innen anregen, sich in ihrer Tätigkeit mit LGBTI auseinanderzusetzen.

Gefördert werden abgeschlossene oder geplante wissenschaftliche Leistungen, die sich mit LGTBI in Wirtschaft, Recht und Gesellschaft beschäftigen. 2014 und 2016 gab es darüber hinaus Sonderpreise für Technik und Medizin. 2018 fokussierten die Ausschreibungsbedingungen ausschließlich Arbeiten zum Themenkreis “LGBTI in Wirtschaft und Arbeitswelt”.

Neben Qualifikationsarbeiten können auch andere Projekte, die wissenschaftlichen Anforderungen entsprechen (z.B. Ausstellungen, Lehrveranstaltungen), Forschungsvorhaben und wissenschaftliche Publikationen prämiert werden. Pride Biz Austria verfolgt mit der Preisvergabe das Ziel, die Forschung in Österreich zu diesem Thema anzuregen und die gesellschaftliche Akzeptanz von LGBTI Menschen zu stärken.

Der Forschungspreis von Pride Biz Austria wird alle zwei Jahre verliehen. Seit dem ersten Forschungspreis im Jahr 2004 wurden bereits Preisgelder in Höhe von rund 80.000 Euro ausgeschüttet. Die Prämien werden vom wissenschaftlichen Beirat, zusammengesetzt aus renommierten Wissenschafter_innen, zuerkannt.

Teilnahme­bedingungen

Wir laden 2020 zum 12. Mal zur Teilnahme am Forschungspreis ein.

Gefördert werden wissenschaftliche Leistungen, die LGBTI-Themen in einem wirtschaftlichen Kontext analysieren.
Die Zuerkennung der Höhe und die Anzahl der Prämien innerhalb der Kategorien obliegen der Entscheidung des Wissenschaftlichen Beirates.

Alle inhaltlichen Details zur Einreichung finden Sie unter dem Menüpunkt “Einreichen”. Dieser gibt Ihnen darüber hinaus Auskunft, worauf die unabhängige Jury bei der Beurteilung der Einreichungen besonderen Wert legt.

Themen und Kriterien

Prämiert werden wissenschaftliche Leistungen aus den Themenkomplexen

Homosexualität und Entrepreneurship (darunter z.B. Selbstständigkeit, kleine und mittlere Unternehmen, Unternehmensgründung) und Homosexualität und Karriere in Organisationen (darunter z.B. Diversity Management, Antidiskriminierung)

Alle Arbeiten müssen einen inhaltlichen Bezug zu Österreich haben und einen empirischen Teilumfassen. Die weitere Spezifizierung des Themas und der Methodik obliegt den Einreicher/innen. Ausschlaggebend bei der Bewertung durch den Wissenschaftlichen Beirat ist die wissenschaftliche Qualität, besonders bezüglich aktueller Relevanz der Problemstellung, Methodik und Überzeugungskraft der Argumentation.

Eingereicht werden können Exposés für Masterthesen bzw. anderer wissenschaftlicher Abschlussarbeiten und Forschungsvorhaben eines vergleichbaren Ausmaßes. Einreichungen aus allen wissenschaftlichen Disziplinen sowie mit interdisziplinären Ansätzen, in deutscher oder englischer Sprache, sind willkommen.

Pro Person kann nur eine Einreichung erfolgen. Das Preisgeld von gesamt € 3.000,00 soll auf zwei, maximal drei Personen aufgeteilt werden. Die Zuerkennung der Höhe und die Anzahl der Prämien innerhalb der Kategorien obliegen der Entscheidung des Wissenschaftlichen Beirates. Die Auszahlung der Prämie erfolgt nach der Verleihungsfeier.

Infos zum Einreichen

voraussichtlich im Mai 2020

weitere Gewinner_innen

Wissen­schaftlicher Beirat

Die Mitglieder des Beirates gehören diesem ausschließlich aus persönlichem Engagement an und fungieren nicht als Repräsentant_innen der genannten wissenschaftlichen Institutionen. Die Anführung der Organisationen und Wissensgebiete dient lediglich dazu, über den beruflichen Hintergrund der Jurymitglieder zu informieren.

Mag. Helmut Barak
(AGPRO / Literatur-, Theater- u. Kulturwissenschaften)

a.o.Univ.-Prof. Dr. Rainer Bartel
(Uni Linz / Wirtschafts- u. Sozialwissenschaften)

Dr. Andreas Boué
(FH Wiener Neustadt / Betriebswirtschaft)

VRin Mag.a Dr.in Andrea B. Braidt, Mlitt
(Akademie der bildenden Künste / Film- u. Medienwissenschaft, Bildende Kunst)

Mag.a Martha Eckl
(Arbeiterkammer Wien / Bildungspolitik)

Univ.-Prof. Dr. Franz X. Eder
(Uni Wien / Wirtschafts- und Sozialgeschichte)

o.Univ.-Prof. Dr. Dr. Hans Heino Ewers
(Uni Frankfurt am Main / Jugendliteraturforschung)

Univ.Ass.in Mag.a Dr.in Waltraud Ernst
(Johannes-Kepler-Uni Linz / Philosophie, Gender und Technik)

Univ.Prof.in Dr.in Karoline Exner
(Musik und Kunst Privatuniversität Stadt Wien)

o.Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Astrid Fellner
(Uni des Saarlandes / Nordamerikanische Literatur u. Kultur)

Mag.a Gudrun Feucht, MA
(Industriellenvereinigung / Rechts- und Politikwissenschaften, Bildung)

Univ.-Ass.in Dr.in Claudia Fuchs, LL.M.
(WU Wien / Österr. u. Europ. Öffentliches Recht)

PD Dr. Ernst Fürlinger
(Donau-Uni Krems / Religion und Globalisierung)

FH-Prof. DI Helmut Gollner mit MMag.a Dr.in Sandra Allmayer, MA
(FH Technikum Wien / Wirtschaftsinformatik)

a.o.Univ.-Prof. Mag. Dr. Wynfrid Kriegleder
(Uni Wien / Germanistik: Neuere dt. Literatur)

Univ.-Prof. Dr. Thomas Krüßmann, LL.M.
(Universität Tartu / Rechtswissenschaften)

Dr. Renaud Lagabrielle, Senior Lecturer
(Uni Wien / Romanistik)

Mag. Dr. Mario Lehenbauer-Baum
(Vanderbilt University, S.-Freud-Privatuni / Psychologie)

Dr. Oliver Mayer
(BMBWF / Molekularbiologie)

o.Univ.-Prof. Dr. Johannes Mayr
(Uni Klagenfurt, IFF / Unterrichts- und Schulentwicklung)

Univ.-Doz.in Dr.in Maria Mesner
(Uni Wien; Bruno-Kreisky-Archiv / Zeitgeschichte)

Prof.in Mag.a Dr.in Helene Miklas, MEd.
(KPH Wien / Pädagogik, Pädagogische Soziologie, Forschungsmethoden)

Mag.a Dr.in Katharina Miko
(Uni Wien; FH Campus Wien / Soziologie)

Dr. Moritz Mühlbacher
(PMU und Chr.-Doppler-Klinik Salzburg / Psychiatrie)

Univ.Prof.in Dr.in Barbara Obermayer-Pietsch
(MedUni Graz / Endokrinologie und Osteologie)

o.Univ.-Prof. Dr. Anton Pelinka
(Central European University, Budapest / Politologie)

Priv.-Doz. Dr. Martin Plöderl
(PMU und Chr.-Doppler-Klinik Salzburg / Klinische Psychologie)

Univ.-Prof. Hofrat MMag. DDr. Erwin Rauscher
(Rektor der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich/Schulentwicklung u. -management, Pädagogik, Psychologie)

Dr.in Heike Raab
(Uni Innsbruck / Sozial- und Kulturwissenschaften)

Dr. Joachim Reiber
(Gesellschaft der Musikfreunde, Wien / Musik, Kulturwissenschaften)

Rektor emer. o.Univ.-Prof. emer. Dr. Wolfgang Greisenegger
(Uni Wien / Theaterwissenschaften)

ao.Univ.Prof.in Karin Gutiérrez-Lobos
(MedUni Wien / Psychiatrie)

Rektorin o.Univ.-Prof.in Dr.in Edeltraud Hanappi-Egger
(WU Wien / Diversity)

Dipl.-Ing. Dr. techn. Sandra B. Haudek
(Baylor College of Medicine, Houston-Texas / Kardiovasculäre Physiologie)

ao.Univ.-Prof. Dr. Armand Hausmann
(MedUni Innsbruck / Psychiatrie)

o.Univ.-Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger
(MedUni Wien / Genetik)

Doz.in Mag.a Bettina Henkel
(Akademie der bildenden Künste)

Dr.in Roswitha Hofmann
(WU Wien / Sozial- und Wirtschaftswissenschaften)

Univ.Prof.in Dr.in Elisabeth Holzleithner
(Uni Wien / Rechtsphilosophie, Gender)

Mag. Roland Humer, MA
(AGPRO, Donau-Uni Krems / Betriebswirtschaft)

Univ.Prof.in Dr.in Dipl.-Chem.in Cornelia Kasper
(BOKU / Biopharmazeutische Technologie)

Univ.-Ass. Mag. Dr. Matthias C. Kettemann
(Uni Graz / Völkerrecht, Menschenrechte, Europarecht)

Univ.-Doz. Dr. Karl Klement
(PH Burgenland / Erziehungs- u. Unterrichtswiss., Didaktik, Vorsitzender d. Hochschulrates)

Dr.in Eithne Knappitsch
(FH Kärnten)

a.o.Univ.-Prof. Mag. Dr. Reinhard Krammer
(Uni Salzburg / Geschichts- und Politikwissenschaften)

ao.Univ.-Prof. Dr. Andreas Salat
(MedUni Wien, AGPRO / Chirurgie)

Ass.-Prof. Dr. Thomas Schlag
(Uni Zürich / evangelische Theologie)

Bundesrat a.D. Univ.-Doz. Mag. Dr. Andreas Schnider
(Uni Wien / Religionspädagogik, PädagogInnenbildung)

Dr.in Karin Schönpflug
(IHS; Uni Wien; Lila Tipp / Ökonomie, Feminismus, Utopie)

Dekan o.Univ.-Prof. Mag. Dr. Michael Schratz
(Uni Innsbruck / LehrerInnenbildung und Schulforschung)

o.Univ.-Prof. i. R. Dr. Josef Schwarzmeier
(MedUni Wien / Hämatologie)

ao.Univ.-Prof. Dr. Gerald Seinost
(MedUni Graz / Innere Medizin, Angiologie, Vorsitzender des AKGL)

Dr.in Gabriele Sprengseis
(Geschäftsführerin Österreichischer Behindertenrat)

Dipl.-Regisseur Wolfram J. Starczewski
(freischaffend / Theater und Film)

VRin Mag.a Anna Andra Steiger
(TU Wien)

o.Univ.-Prof. Mag. Dr. Martin Stegu
(WU Wien, agpro / Romanistik)

Dr.in Katharina Viktoria Stein
(WHO Europe / Sozialmedizin, Gesundheitsökonomie)

Ass. Prof.in Dr.in Bärbel S. Traunsteiner
(WU Wien / Sozialwissenschaften)

VR Prof. Mag. DDr. Walter Vogel
(PH Steiermark / Katechetik und Religionspädagogik, Berufspädagogik)

Ass.-Prof. PD DI Dr. Peter Weinberger
(TU Wien / Angewandte Synthesechemie)

Die Unterstützer_innen des Forschungspreises 2018

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